Unser Gold

Die Schweiz besass bis vor kurzem pro Kopf die weitaus grössten Goldreserven; rund 2'600 Tonnen. Ab 2002 wurde die Hälfte veräussert (also 1'300 Tonnen) und erst noch zu einem sehr tiefen Preis.

(Auch diesen Text lasse ich - aus Aktualitätsgründen - aufgeschaltet, obwohl er schon älter als drei Jahre ist)

Trotz gegenteiligen Zusicherungen ist die Nationalbank soeben daran, die nächsten 250 Tonnen zu verkaufen. 
Ich halte das für einen Fehler. Das Vertrauen in eine stabile Schweiz, respektive in den Schweizer Franken, könnte psychologisch gesehen viel mehr mit dem Goldbesitz zu tun haben, als wir meinen. Es kommt dazu, dass in Krisenzeiten das Gold schlagartig zu einem wichtigen Faktor werden könnte. Unter diesen Umständen hat die Bevölkerung einen Anspruch darauf, dass unser "Volksvermögen" erhalten bleibt.

Unten finden Sie meine drei Vorstösse aus der Herbstsession 2007, mit der die Bewahrung des Goldes und mehr Information gefordert wird (es wird nicht einmal bekannt gegeben, ob sich das Nationalbank-Gold überhaupt in der Schweiz befindet). Zudem ist im vierten Text meine Vermutung aufgeführt, wo der wahre Grund des Verkaufs unserer Goldreserven liegt.

 

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